Re-Bo-Reisen Gästebuch
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229 » Sighild Krausbeck
Reise Namibia vom 02.11.2018 - 17.11 2018

Der Alltag hat uns wieder, doch was uns bleibt, sind die Eindrücke einer einmaligen Reise.
Es war eine tolle und erlebnisreiche Fahrt.
Beeindruckend die Weite der Kalahari, die Wanderung mit den Buschmännern, die roten Dünen der Namib mit ihrem faszinierenden Farbsspiel bei Sonnenaufgang, dem überraschenden Frühstück in der Sossosvlei und Etosha mit seiner reichen Tierwelt, an die wir mit den offenen Geländewagen beeindruckend nah herankamen.
Nicht zu vergessen unsere Katamaranfahrt in Swakopmund, bei der wir Wale, Delphine und Robben beobachten konnten.
Dank an unseren Busfahrer und Guide, der uns seine Heimat mit viel Wissen und Humor näher brachte und uns über all die unwegsamen Pisten, zwar etwas durchgeschüttelt, aber immer sicher, von Ort zu Ort brachte.
Danke Claudia und Volker für diese Reise, wir konnten dank guter Organisation nur genießen
Allen Mitreisenden eine schöne Zeit, kommt gut in das Jahr 2019
Sigi aus Nordhausen

228 » Timmermann Egon
Reise Namibia vom 02.11.2018 - 17.11 2018

Ich glaube, im Rahmen eines Gästebuches nicht viel über Weite, Schönheit und Tierwelt Namibias schreiben zu müssen. Gerade über die Tierwelt (Etoscha-Pfanne) erscheinen immer wieder Dokus im Fernsehen.
Was Organisation etc. betrifft, steht schon im Gästebuch gut beschrieben (siehe Evi).
Wichtig scheint mir bei einem Reiseunternehmen dieser Art (Unteretitel) "Trauerreise" zu sein, dass es innherhalb der Gruppe "funktioniert". Denn dieses Mal war die Gruppe ziemlich heterogen zusammengesetzt mit recht verschiedenen Charakteren. Und doch gab es eine insgesamt harmonische Stimmung und eine positive Gruppendynamik, denn erfahrungsgemäß entstehen bei längeren Reisen in der 2. Woche oft Reibungspunkte. Und das zeichnet Re-Bo aus, dass man auch dann positiv zueinander findet und jeder die Reise wohl mit angenehmen Gefühlen bendet hat.

227 » Evi
Reise: Namibia 02.11.-17.11.2018

JESSES!!! War das eine beeindruckende Reise. Viele neue Eindrücke, Tiere, Landschaften, Farben, Sonnenauf- und untergänge. Ebenso das Frühstücken in der Sossusvlei nach dem Aufstieg der Düne.
Nicht zu vergessen unser Reiseleiter/Busfahrer der uns auf die Tiere aufmerksam machte, bevor wir sie gesehen haben. Ausserdem hat er viel zum Unterhaltungswert bei den längeren Busfahrten beigetragen, worüber wir uns
köstlich amüsiert haben.
Wir konnten uns in Sachen Organisation entspannt zurücklehnen und nur geniessen.
Es war meine 7. oder 8. Reise mit Re-Bo und bestimmt nicht die letzte.
Ich wünsche allen Mitreisenden eine entspannnte Vorweihnachtszeit nach dieser tollen Reise.
Evi aus Düsseldorf

226 » Wolfgang Mertes aus Düsseldorf
Reise Namibia vom 02.11.-17.11.2018

Namibia-Ein Traum wurde wahr !
Lange war es ein Traum von meinem Lebenspartner, das Land persönlich kennenzulernen, wo alle die Tiere in Freiheit leben, die er hier nur im Zoo oder in unzähligen Fernsehberichten bewundern konnte. Er selber konnte sich diesen Traum leider nicht mehr erfüllen...
Deshalb war es für mich sofort klar, dass ich diese Rundreise durch Namibia in seinem Sinne und mit seiner mentalen Begleitung machen würde !
Und ich habe es nicht eine Minute lang bereut.
Namibia-ein Land, das ich nicht beschreiben kann, man muss es erleben !!
Der rote Sand der Kalahari, die Unendlichkeit der ältesten Wüste der Welt (Nami, die Kühle in der wohl deutschesten Stadt des Landes ((Swakopmund am Atlantik), die überwältigende Anzahl der Wildtiere inclusive der sog. Big Four Namibias im Etosha-Nationalpark, die Erindi-Privatlodge mi der immensen Größe von 71.000 Hektar und zuletzt Windhoek als quirlige Metropole des Landes.

Mich hat die Begegnung mit den Tieren emotional sehr berührt: Der Löwe, der mir in die Augen blickte, der Leopard mit seiner grazilen Schönheit, der Elefant, die Giraffe, das mächtige Nashorn, Zebras, Kudus, Springböcke und am Atlantik die Wale, Delfine, Pelikane, Flamingos und Robben...

Aber auch das „Drumherum“ war super:
Unser Fahrer und Reiseleiter Franz mit seinem enormen Wissen, die verschiedenen recht komfortabelen Lodges inmitten der endlosen Weite des Landes, das gute Essen, die durchgeführten Ausflüge und last but not least die Gruppe, Gleichgesinnte, mit denen man zusammen lachen, mit denen man aber auch über Trauer und emotionale Augenblicke reden konnte !

Herzlichen Dank an Claudia Heyne, die diese Reise möglich gemacht hat !
Sie wird für mich unvergesslich bleiben!

225 » Gast
Reise Toskana 07.10.-14.10.2018

Ich habe, wie meine „Vorschreiberin“ ebenfalls an der Toskanareise teilgenommen und kann sie nur in allem bestätigen . Die Betreuung durch Claudia und Birgit war absolut in Ordnung und ich habe mich sehr wohlgefühlt. Das Konzept, von der Mutter Irmgard ins Leben gerufen, macht Sinn und ich wünsche der Reiseleiterin, nembst Betreuung weiterhin viel Erfolg.

224 » Christa Puppe aus Burscheid
Reise: Toskana 07.10. -14.10.2018

Gestern bin ich von meiner ersten Re - Bo - Reise zurück gekommen. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich wünsche mir, dass noch einige folgen werden.
Als ich buchte, tat ich das mit einigermaßen gemischten Gefühlen. Re - Bo war mir empfohlen worden, aber ich wusste natürlich nicht, was mich erwarten würde.
Was ist das eigentlich, eine Reise für Trauernde? Traue ich mir das zu, kann ich das überhaupt?
Diese Gedanken hatte ich noch immer im Kopf, als ich im Frankfurter Flughafen von Claudia Heyne so herzlich begrüßt wurde, als sei ich eine alte Bekannte. Das tat richtig gut.
Auch die anderen Reiseteilnehme/innenr waren sehr freundlich und aufgeschlossen. Ich erfuhr, dass viele von ihnen schon mehrfach mit Re- Bo unterwegs waren und immer wieder gerne mitreisten, ein gutes Zeichen, wie ich glaube.
Unser Reiseziel, die Toskana hat mich sofort bezaubert. Ein volles Programm, das uns u.a. nach Florenz, Pisa, Siena, Lucca, San Gimignano führte und zu einigen ländlichen Highlights, beispielsweise zu einem bezaubernden Rosengarten, dessen Besitzer uns die beste Mahlzeit der ganzen Reise servierten und zu einem Zitrusgarten in Pescia, um nur einige zu nennen.
Wir haben unterwegs viel Schönes gesehen und Dank der kompetenden Stadtführerinnen auch gelernt.
Aber das war nicht alles. Es wurden zahlreiche Gespräche geführt, untereinander, mit Caudia Heyne und, ganz besonders wichtig, mit unserer Trauerbegleiterin Birgit, die, wo immer es nötig war und gewünscht wurde einfühlsam für uns da war.
Danke, Birgit,
Dass ich gestern ziemlich müde zu Hause ankam ist nicht nur dem umfangreichen Programm geschuldet, sondern auch dem Umstand, dass die Nächte zu kurz waren, trafen sich doch viele von uns abends nach dem Essen zu einem Glas Wein (gerne auch mehreren) in der Hotelbar. Hier wurde viel gelacht, es wurden fröhliche aber auch ernste Gespräche geführt.
Mein Fazit: Ja, ich konnte mich auf diese besondere Art der Reise einlassen, ich fühlte mich in der Gruppe wohl und von Claudia Heyne und Birgit gut betreut.
Claudia und Birgit, ich danke euch ganz herzlich.

223 » Gast
Reise: Masuren 10.06.-17.06.2018

Zum zweiten Mal habe ich an einer Re-Bo-Reise teilgenommen, und zwar an der "Masuren-Reise", eine Reise in eine deutsche Vergangenheit. Obwohl ich keine familiären Verbindungen dorthin habe, hat mich dieses Ziel sehr angesprochen. Es war eine Reise in ein anderes Leben, voller Überraschungen und ganz wunderschöner Eindrücke. Wir hatten sehr gute Reiseleiterinnen auch ein Reiseleiter war dabei, die uns sehr, sehr viele Informationen brachten, auf viele Dinge hinwiesen, die wir sonst nicht wahrgenommen hätten. Warschau war schon sehr interessant, aber dann kam Masuren, einfach unbeschreiblich schön mit allem,
was wir dort erleben konnten. Zum Schluß haben wir noch Danzig genießen können. Wenn man gesehen hat, wie zerstört die Stadt 1945 war, so ist es unglaublich, dass sie wie ein Phönix aus der Asche wiedererstanden ist. Alle Ziele, die wir angesteuert haben, kann ich nicht aufzählen, denn wir haben einfach so viel gesehen und erlebt. Das ist auch das Besondere an diesen Reisen mit Re-Bo, dass Ziele außerhalb der Touristenpfade ausgesucht werden, dass sehr gute Reiseführer ausgewählt werden, dafür muß man einfach dankbar sein.
Aber das Wetter hat uns auch verwöhnt, das darf nicht vergessen werden, gut geplant!!
Besonders angenehm ist es auch, dass die Gruppe nicht so groß war, und dass die Teilnehmer
alle, dadurch, dass sie ein gleiches Päckchen zu tragen hatten, harmonisch miteinander umgingen.
Ich werde diese wunderbare Reise nie vergessen.

222 » Iris Neugebauer aus Hamminkeln
Rundreise Masuren vom 10.Juni bis 17.Juni 2018

Danken möchte ich Claudia Heyne für diese Reise, die uns über Warschau nach Masuren, zur Marienburg, nach Danzig, Zoppot und und Olivia führte.
Nicht nur dorthin! Wir erlebten zwischendurch einige Highlights. Da waren die vielen Storchennester, aus denen der Nachwuchs schon herauslugte, die Felder auf denen der Klatschmohn und die Kornblumen leuchteten, die dunklen Wälder, die Wallfahrtskirche Heilige Linde, in der wir ein Konzert anhören durften. Weniger schön, aber interessant, war die Wolfsschanze, wo das Attentat auf Hitler durch Staufenberg fehlschlug. Ein schönes Erlebnis war der Besuch bei Eulalia, die kranke und alte Tiere auf ihrem großen Grundstück versorgt. Sie fuhr uns mit Pferd und Wagen durch einen Wald und erzählte uns von ihrer Arbeit. Anschließend wurde uns ein polnisches Essen serviert, sie tanzte uns vor und spielte dann noch Schlagzeug. Wir waren von dieser hübschen und temperamentvollen Frau restlos begeistert. Am anderen Tag wurden wir im Forsthaus Kleinort in der Johannisburger Heide, im Süden Masurens gelegen, mit Ernst Wiechert und seinen amüsanten Geschichten konfrontiert. Anschließend erlebten wir eine gemütliche Stakenbootsfahrt durch eine idyllische Landschaft à la Spreewald. Eine weitere Schifffahrt, mehr technischer Art, erlebten wir auf dem Oberlandkanal, wo wir über den Berg gezogen wurden. Das war auch etwas Besonderes. Nun das größte Highlight, die Marienburg, die Residenz des Deutschen Ordens aus dem 13. Jahrhundert. Dort hatten wir eine ausführliche Führung. Die Reise endete mit Danzig, dieser einmalig schönen Stadt. Endlich kam ich auch mal nach dem Ostseebad Zoppot und Oliva, wo auch ein Konzert in der Kathedrale stattfand.
Mein Dank richtet sich an unsere Reiseleiterin Alexandra, die uns mit ihren amüsanten Geschichten bestens unterhielt und an Hanna Braun, die immer da war, wenn man sie brauchte und nicht zuletzt an Claudia, die schon wieder etwas im Köcher hat.
Ich war zum ersten Mal dabei und grüße alle ganz herzlich
Iris

221 » Rosemarie Sattler aus Lindlar
Masuren vom 10. - 17. Juni 2018

Zurückblickend auf eine meiner schönsten Re-Bo-Reisen möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken bei Claudia Heyne für die hervorragende Organisation und Begleitung, bei Hannah für die liebevolle Betreuung und bei Alexandra, die uns mit viel Wissen in humorvoller und kurzweiliger Weise ihre schöne und an manchen Orten noch so ursprüngliche Heimat nahegebracht hat.

Die Gruppe der Teilnehmer setzte sich zusammen aus vielen Neulingen, aber auch alten Re-Bo-Hasen und es herrschte ein ungezwungenes, harmonisches Miteinander vor, so daß man sich einfach nur wohlfühlen konnte. Dafür danke ich ausdrücklich allen Mitreisenden.

Das Programm war abwechslungsreich und führte uns nicht nur durch dunkle Wälder, vorbei an kristallklaren Gewässern, stehenden Tümpeln und weiten Kornfeldern mit Klatschmohn und Kornblumen im Wechsel mit verschlafenen Dörfchen und Gehöften, wo wir in riesigen Nestern Störche sehen konnten, die ihre Jungen fütterten. Auch historische Gebäude und Plätze, Orgelkonzerte sowie die Städte Warschau, Danzig und das Ostseebad Zoppot standen auf dem Programm.

Ich möchte sagen: Die gesamte Reise war eine "runde Sache" und ich freue mich jetzt schon auf jeden einzelnen Teilnehmer bzw. Teilnehmerin, die ich bei einer meiner nächsten Re-Bo-Reisen wiedersehe.

Bis bald also liebe Grüße
von Eurer Rosi

220 » Wolfgang Mertes aus Düsseldorf
Masuren und Danzig

Meine dritte Reise mit der ReBo-Familie führte mich zusammen mit 19 sehr netten Damen Mitte Juni über Warschau in die Masuren und nach Danzig, eine für mich bis dahin völlig unbekannte Region in Europa.
Es war eine Reise, die alle fünf Sinne gleichermaßen beansprucht hat.
Höhepunkte dieser Fahrt waren für mich die Fahrten durch die masurische Landschaft, die Besuche von Heilige Linde mit seiner beeindruckenden Wallfahrtskirche und der faszinierenden Orgeln, Nikolaiken, die Johannisheide, der Besuch von Eulalia, die der Weite der Masuren einen Minizoo mit vor Tod, Hunger und Gewalt geretteten Tiere führt und die uns mit ihrer einzigartigen Art sehr gut mit einer Kutschfahrt, Musik, Tanz und typisch polnischem Essen unterhalten hat, der Oberland - Kanal mit seiner in Europa einzigartigen Konstruktion, Höhenunterschiede zu überwinden, die beeindruckende Deutsch-Herrenburg in Marienburg und die Altstadt von Danzig.
Aber es gab auch viele Gelegenheiten, die Seele baumeln zu lassen. Dazu zählte die Bootsfahrt auf einem kleinen Fluss, die Fahrt mit der Schmalspurbahn in Lyk, der Besuch des Ostseebades Zoppot und das Bummeln durch die wunderschöne Altstadt von Danzig.
Sehr gut gefallen hat mir persönlich auch, dass ich mich im Hotel in Ryn, einer alten Burg, einmal für vier Tage wie ein Burgherr fühlen durfte
Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass ich mich in der Rebo-Familie sehr gut aufgehoben gefühlt
und ich insbesondere am ersten Todestag meines Partners sehr viel Zuspruch erhalten habe. Das hat mir sehr gut getan.
Ein ganz besonderer Dank geht an Claudia Heyne, an unsere Trauerbegleiterin Hannah, die immer da war. wenn sie gebraucht wurde und an unsere Reiseleiterin Alexandra, die uns mit viel Humor ihre Heimat näher gebracht hat.
Schon jetzt freue ich mich sehr auf meine nächste Reise nach Namibia.
Ganz liebe Grüße vom einzigen männlichen Reiseteilnehmer Wolfgang.
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